Willkommen in der


Praxis für Naturheilkunde

Carola Zekorn

Coaching-Praxis

Bettina Schück

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Heilverfahren/Therapien

- Zielgruppen

- Seminare

            

            

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Handlungsfelder

- Zielgruppen

- Philosophie

- Inhalte

- Coaching

 

 

 

 

 

     

 

Neuer Kurs im November:

 

Leicht und locker in den Herbst mit der Franklin - Methode

 

 

 

 


Herzlich Willkommen!

 

Wir öffnen Ihnen die Türen unseres inneren und äußeren Hauses.
Wir freuen uns auf Sie, die Sie auf der Suche sind

  • nach Heilung ihrer Erkrankung
  • nach einem neuen Anfang, wenn das Leben sich verworren zeigt
  • nach dem eigenen Weg

von welchem Ausgangspunkt auch immer !!!

  • Wenn Sie Vieles ausprobiert haben, Ihr Heilungsangebot aber noch nicht dabei war.
  • Wenn Sie ahnen, dass Ihr Sein sich nicht oder nicht vollständig in dem wiederfindet, was “normal“, was „Mainstream“, was „konventionell“ ist – und sie bereit sind sich auf den Weg mit und zu sich selbst zu machen, um Ihre eigenen individuelle Stärke, Ihre eigene individuelle Kreativität, ihr eigenes individuelles Leben zu leben....

...dann beginnen Sie jetzt !
Wir freuen uns, Sie zu begleiten, arbeiten auch gerne mit Ihrem Hausarzt zusammen.

 

Es grüßen Sie herzlichst
Bettina Schück und Carola Zekorn

 

 

 

Haus für Wandlungsphasen

An dieser Stelle möchten wir eine neue Projektidee vorstellen, für deren Realisation wir die Kraft des 2016er Jahres nutzen möchten.

Es geht um ein Haus für Menschen in Wandlungsphasen. Egal ob es sich um einen Trauerprozess um einen Verstorbenen, eine Beziehung, einen anderen Verlust handelt oder einen beruflich nötigen Wandel, eine Phase des Umbruchs im Leben, Probleme mit Eltern, Partner, Vorgesetzten, sich selber....die Rekonvaleszenz nach böser Krankheit, einen Zusammenbruch oder, oder...

Den Menschen in diesen Lebenssituationen gemeinsam ist, dass sie eine besondere Fürsorge benötigen, um wieder neu anfangen zu können  und ihren Alltag  beherzt angehen zu können.  Neben dem versichernden Rahmen gehört für den Unterstützungsbedürftigen auch dazu, genug Zeit zu haben, sich in einer geborgenen Umgebung mit sich auseinander zu setzten; Gesprächspartner vor Ort zu haben, die bereit sind zuzuhören, zu spiegeln, Vorschläge zu machen.

Der große Rahmen der Einrichtung sollte die Menschen rhythmisieren, d.h. es sollte eine klare zeitliche Taktung geben mit gemeinsamen Mahlzeiten und spirituellen Ritualen; alle Menschen werden - soweit es ihre Befindlichkeit zulässt - für einige Stunden in einen erdenden, handwerklich/hauswirtschaftlichen  Arbeitsprozess eingebunden sein.

 

Unsere Vorstellung ist, dass Menschen in diesem Haus eine kürzere oder längere Zeit mitleben. Der größte Heileffekt resultiert aus dem gemeinsamen, getakteten, geerdeten Leben. Es wird therapeutische Angebote geben, die sich jedoch vorwiegend auf Gespräche, Bewegungsangebote, Meditationen, spirituelle Reflektionen beziehen.

In einer Zeit der zunehmenden Zahl von Singlehaushalten ohne familiäres Auffangnetz erscheint es uns wichtig, Menschen in Krisensituationen nicht sofort an Psychiatrien oder Krankenhäuser verweisen zu müssen, sondern ein maßgeschneidertes Angebot im Zwischenraum zwischen Alltag des Patienten und Klinik zu bieten.

Einem großen Teil der  Menschen fehlt – speziell in Krisenzeiten - ein regelmäßiges Leben, ein direkter, körperlicher Bezug zur Natur und ein Alltagsprivatkontakt mit Menschen als stabilisierendes Moment.

All diese Parameter bietet unser Projekt.

 

Um diese Angebote leisten zu können braucht es ein großes Haus mit etwa 10 Zimmern plus Gemeinschaftsräumen, einem Werkstatt/Wirtschaftsgebäude in einem großen Garten, der für eigene Obst- und Gemüseerzeugung und Kleinvieh geeignet ist.

 

Personell stellen wir uns vor, dass alle Mitarbeiter einen praktischen/künstlerisch/handwerklich/hauswirtschaft-lichen Part und einen therapeutischen oder verwaltenden Anteil übernehmen.

 

Wir wünschen dem „Haus für Wandlungsphasen“ dass sich 2016 die begeisterten Menschen finden, die ihre Ideen mit einbringen und realisieren möchten, speziell auch Menschen, die Freude daran haben, ein derartiges Projekt aus den diversen zu erschließenden Töpfen zu finanzieren bzw. an Institutionen anzuschließen, die die Notwendigkeit einer derartigen Einrichtung einsehen und mitfinanzieren wollen, ohne inhaltlich oder personell zu beschneiden.

 

Über Anregungen, Ideen und die Bereitschaft mitzuarbeiten freuen wir uns unter wandel@kraft-der-haende.de

 

 

Carola und Bettina

Pfinzweiler, im September 2016